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Hilfe, eine neue Wespensaison 
In der Zeit von Mai bis September haben die Wespen reichlich zu tun, mit Nestbau und Brutpflege, in dieser Zeit sind sie für Menschen keine große Plage. Wenn das Wespennest im Spätsommer fertig ist, und keine weiteren Arbeitsaufgaben vorliegen, schwärmen sie aus um Nahrung zu suchen, meistens in Form von Süßigkeiten. In dieser Zeit nehmen wir Menschen die Wespen als sehr belästigend wahr.

Sie sind überall, im Garten, am Strand, im Wald, innen, außen. Im Schaufenster vom Bäcker, wo es  besonders viele Süßigkeiten gibt, summen die hungrigen Wespen. Sie werden von unserem Essen und Getränken angelockt. Gibt man nicht acht, ist ein Wespenstich schnell der Lohn. Aua, es brennt und tut weh.

Wie viele Wespen und Bienenarten gibt es? 
In Dänemark gibt es von der Gattung Hautflügler mit Giftstachel ungefähr 250 Bienen-Arten, 20 verschiedene Hummel-Arten und zw. 4000 und 5000 Wespen-Arten. Unter den Wespen gibt es auch um die zehn Hornissen-Arten mit Giftstachel.

Die Insekten aus der Gattung Hautflügler mit Giftstachel verbreiten angst und Irritation bei Kinder und Erwachsenen. Schätzungsweise werden 500.000 Dänen jährlich von Bienen oder Wespen gestochen. Ca. 10.000 erleiden dabei eine allergische Reaktion und müssen ärztlich versorgt werden. Durchschnittlich sterben 2 Dänen Jährlich von Bienen- oder Wespenstiche.

 

Bienen und Wespen verteidigen sich. 
Bienen, Wespen und Hornissen verwenden ihren Stacheln als Selbstverteidigung, wenn sie stechen, wird Gift aus dem Stachel gepumpt, die in die Epidermis eindringt. Der Stich ist immer schmerzhaft, und verursacht innerhalb von wenigen Minuten Rötung, Schwellung, Juckreiz und Irritationen die bis zu mehreren Stunden andauern können. Wird man mehrmals gestochen, könnte ein anaphylaktischer Schock entstehen, gekennzeichnet durch eine geschwollene Zunge, Atemnot, absinkender Blutdruck, Magenkrämpfe, Nesselfieber, Erbrechen und Diarrhöe.

Was tut weh? 
Bienengift beinhaltet eine Mischung aus säurehaltigen Flüssigkeiten, Histamin und Mellitin sowie einige Enzymen, die dazu dienen die Wirkung zu verstärken. Das Gift erhöht die Durchblutung der Einstichstelle und zerstört lokal die roten Blutkörper. Dies führt zu Schmerzen und lokaler Rotfärbung. Bienen können unter Umständen auch in Schwärme angreifen, dadurch können sie ihren Opfern multiple Stiche zufügen. Hornissengift ist eher basisch und beinhaltet Serotonin und mehr Histamin als Bienengift. Hornissengift ist so kräftig das es für Kleinkinder (bis 4-5 Jahre) lebensgefährlich sein kann, gestochen zu werden.

 
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