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Ein Pflaster mit Zucker 
Bee Patch® funktioniert ähnlich wie ein Zuckerwürfel. Im Inneren des Pflasters sitzt ein patentierter Zuckermembran. Wenn man gestochen wird, entfernt man den Stachel, tut ein Tropfen Spucke oder Wasser auf der Einstichstelle, und klebt das Pflaster oben drauf. Dabei entsteht Kontakt zwischen Haut und Zucker und durch Osmose wird das Gift der Haut entzogen und wird von den Zuckermolekülen im Pflaster gebunden.

Sofortige Schmerzlinderung
Es ist entscheidend, dass das Pflaster sofort nach dem Stich angelegt wird – am besten innerhalb 30 Minuten nach dem Stich. Wenn zu viel Zeit vergeht, hat sich das Gift in der Haut so weit verbreitet, dass eine effektive Behandlung nicht mehr möglich ist. Schon nach etwa 15 Minuten wirkt das Pflaster schmerzlindernd. Um eine effektive Wirkung zu erzielen soll das Pflaster mindestens eine Stunde auf de Haut bleiben.

Das Ergebnis ist Schmerzlinderung und eine kleinere Schwellung. Während der Behandlung mit Bee-Patch werden keine zusätzliche Wespen und Bienen von dem Zucker angelockt.

Die gute alte Bauernregel. 
Der Tierspezialisten Poul Thomsen ließ sich vor etwa 20 Jahre vor laufender Kamera von einer Wespe stechen, sehen Sie hier:

 

Effektive Wirkung 
Klinische Tests konnten zeigen, dass das Pflaster sehr effektiv das Gift von Bienen- und Wespenstichen entfernen konnte. Die Schmerzlinderung tritt schon nach 15 Minuten ein, und die Schwellung ist deutlich reduziert.

Anwendung und Nebenwirkungen 

Kinder und Erwachsene können Bee Patch® verwenden. Bee Patch® wurde ausschließlich bei Erwachsenen (auch für Allergiker geeignet) getestet. Das Pflaster kann natürlich auch bei Kindern eingesetzt werden.

Das Pflaster wurde ausschließlich an Menschen getestet, keine Versuchstiere wurden einbezogen, außer Bienen und Wespen die ihre Stacheln einsetzen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

 
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